Vom Menschenbild zur
Zusammenarbeit
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Aus dem G2-Durchbruch
von 1Om-Selbstlosigkeit -
2Ra-Verein- Nahmung -
5Pv-Sicherheitsstreben - 6Rv- Hilfsbereitschaft
- 7Km-
-Kritik -
8Pa-Lernbereitschaftsind Menschen zur 2Ra-Mitarbeit, d.h. zum Arbeiten (2)
innerhalb der ausgearbeiteten (a) Rahmen- Bedingungen (R)
bereit. Der Prototyp dafür ist nach der Liebe, die Sorge
umeinander, die Kinder und die Projekte.
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Theorie
X: Damit wird klar, dass fast niemand selbstlos für sich selbst
die Verantwortung für Konsequenzen mehr übernehmen
will / kann; das natürlich auch nicht für die anderen.
Und als Lösung dieses Fehlverhaltens betrügt man
sich selber, indem man die Verantwortung an Dritte outsourct (es
wenigstens versucht). Dabei laufen dann viele Amok, wenn man
sich mit: "Sie wollen doch nicht IHR Problem zu meinem Problem
machen...." nicht vereinnahmen lässt. Es
wird mit solchen nicht eingeschalteten Menschen echt
problematisch, wenn man zu Recht darauf hinweist, was
wessen Problem ist, und sich dann noch anerbietet, im Namen der
gegenseitigen Sicherheit bei der Lösung
mit weiter führenden Hinweisen
zu helfen. Der "Vorteil" von Theorie X besteht
darin, dass man damit Menschen mit Zuckerbrot und Peitsche
für jeden (Hire and Fire) Job findet, ohne sich um
ihre wirtschaftlichen und privaten Angelegenheiten kümmern zu
müssen.
Theorie
Y: Damit kann man den kritischen Unterschied
(Konsequenzen) erleben, wenn man einerseits die persönlich relevante
Verantwortung nach
Theorie X outsourct (verdrängt, projiziert), oder aber
aus Einsicht weiter
führend übernimmt (Aufgaben
erfüllend). Aus Letzterem lernt man nach dem Prinzip
des bis zum weiter führenden Verständnis aufgeschobenen
Vorurteils den Umgang mit den Konsequenzen, und dass dabei der
Wirklichkeitsbezug in
jedem Fall als Gesundsein
erfüllend wirkt.
Die Umsetzung der hier angestrebten
Theorie Y erfordert, dass die Beteiligten einander von ihrem
Lebenserfüllungsprinzip her
ernst nehmen, also zuerst über die Konsequenzen im Hinblick
auf die Lebens- durch
Aufgabenerfüllung kompetent vordenken,
statt mit Vorurteilen gegeneinander %6-Schlagworte einzusetzen.
Schliesslich sind nicht Wörter, sondern reelle Menschen die
Agenten der Gesellschaft. Was für Tiere gilt, ihr
Verhaltensspektrum ausleben zu können, gilt auch für
Menschen in dem Sinne, ihr Leben erfüllen zu können.
Sonst werden individuelle Ansprüche schon in der Schule
frustriert. Wo der Wirklichkeitsbezug abhanden gekommen
ist, gibt es keine allgemein
erstrebenswerten Regeln mehr, die Gesellschaft
zerfällt von Fall zu Fall...